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DH3MFW
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Damit der Cluster nun auch von aussen erreicht werden kann braucht es sogenannte SVC´s. Der Cluster/Services können über 3 ServiceTypen ClusterIP, NodeIP oder LoadBalancer.

Dafür braucht es nun einen sogenannten LoadBalancer, der von Extern erreichbar ist und nach Innen entweder auf eine oder mehrere IPs weiterleitet.

Kube-Proxy ist der mitgelieferte LoadBalancer, allerdings habe ich auf Anraten, mich für den Metallb entschieden.

Unter https://metallb.universe.tf/installation/ wird die Anleitung beschrieben:

Zuerst eine Konfigdatei zusammenbauen

Unter https://metallb.universe.tf/configuration/ wird beschrieben, wie die Konfigurationsdatei zusammengebaut wird. Ich verwendete erst mal eine Layer2-Konfiguration ohne BGP.

Erzeugen und Öffnen der Datei metallb.yaml mit einem Editor öffnen.

apiVersion: metallb.io/v1beta1
kind: IPAddressPool
metadata:
name: first-pool
namespace: metallb-system
spec:
addresses:
- 172.16.155.50-172.16.155.70

---

apiVersion: metallb.io/v1beta1
kind: L2Advertisement
metadata:
name: example
namespace: metallb-system

Und in die IP-Adressen als Range anpassen. Jede weitere Applikation im Cluster bedient sich dann aus diesem Pool.

Jetzt dem Cluster die Konfiguration bekannt geben.

kubectl apply -f metallb.yaml

Jetz konnte mit dem Befehl:

kubectl edit svc hubble-ui -n kube-system

Die Konfiguration fast am Ende der Konfiguration, der type von ClusterIP auf LoadBalancer geändert werden und siehe da unter der IP-Adresse https://172.16.155.50 war der Cluster erreichbar

 

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